Düsseldorf Challenge

Von Jens Stubbe – Düsseldorf. Tag zwei ist der Tag der Herausforderungen. „Düsseldorf Challenge“ heißt die Serie für den Tausch-Reporter. Beispiel gefällig: Wie komme ich im Altbier-Brauhaus an ein leckeres Pils? Antwort: Gar nicht. Und wenn man nicht aufpasst, setzt einen der Köbes, so nennt sich hier der Kellner, glatt vor die Tür. Der, an den ich geraten bin, ist allerdings ein geduldiger Menschenfreund. Also stellt er dem Westfalen ein Altbier vor die Nase, klopft ein paar Sprüche und denkt sich seinen Teil.

Ansonsten leuchten in Düsseldorf die Fußgänger-Ampeln gelb und dann grün. Warum? Ich weiß es nicht. Vermutlich, damit ich in Ruhe aus dem Leerlauf in den ersten Gang schalten kann…

Und warum die Landeshauptstadt nach einem kleinen Flüsschen benannt ist, den keiner kennt und den keiner wahrnimmt, in dem Enten und Möwen respektlos ihr Geschäft verrichten und der am Ende in ein verrostetes Gitter mündet, um unter der Erde zu verschwinden – das konnte mir auch kein Düsseldorfer erklären. „Rheinstadt“ fänd‘ ich ja angemessen. Nur so viel: Trotz aller Bemühungen konnte ich eine Umbenennung nicht durchsetzen. (Foto: dpa)

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